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SUMMARY:Forum Junge Kunst 2026
DESCRIPTION:Junge Menschen aus der Region zeigen ihre Kunst: Beim Forum Junge Kunst jährlich im Rahmen des Kunstfestivals KulturSommer am Kanal. \n\n\n\nGezeigt werden Werke aus allen Bereichen von Kunst und Kultur. Eröffnet wird das Forum Junge Kunst 2026 am Samstag\, den 20. Juni 2026 mit der Vernissage im Amtsrichterhaus Schwarzenbek. \n\n\n\nDie Ausstellungstermine im Überblick:Vernissage: Samstag\, 20. Juni Beginn: 15:00 UhrGeöffnet am: 21. und 23.-26. Juni jeweils von 15.00 bis 18.00 UhrFinissage: Samstag\, 27. Juni (für Künstler*innen und geladene Gäste) Beginn: 15:00 Uhr \n\n\n\nDie Gruppe des Forum Junge Kunst 2026 findet sich im Frühjahr 2026 über einen öffentlichen Aufruf zusammen und entwickelt gemeinsam künstlerische Beiträge\, setzt eigene Ideen um und gestaltet die Ausstellung nach ihren Vorstellungen. Teilnehmende können bereits in den Vorjahren dabei gewesen sein oder in diesem Jahr erstmals teilnehmen. \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen der kreative Austausch\, die Freiheit zum Ausprobieren und die Sichtbarkeit junger Perspektiven – ohne Bewertung\, ohne Wettbewerb. \n\n\n\nDas Forum Junge Kunst ist ein junges Kulturprojekt für den Kreis Herzogtum Lauenburg\, durchgeführt von der Stadt Schwarzenbek und der Stadtjugendpflege Lauenburg und in Kooperation mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg. \n\n\n\nGenaue Uhrzeiten werden noch an dieser Stelle bekannt gegeben. Weitere Informationen finden Sie über die Kanäle der Stadt Schwarzenbek (https://www.schwarzenbek.de/) und der Stiftung Herzogtum Lauenburg (https://kultursommer-am-kanal.de/).
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SUMMARY:Der talentierte Mr. Ripley
DESCRIPTION:Musikalischer Monolog nach Patricia Highsmith von und mit Stephan Benson & The Well-Bred Murderers Band – Anna Bertram (Piano)\, Johannes Huth (Kontrabass) \n\n\n\nTom Ripley ist charmant\, gutaussehend und sympathisch. Und er ist skrupellos\, berechnend und ohne jede Moral. Mit ihm schuf Patricia Highsmith eine der faszinierendsten Figuren der Kriminalliteratur. \n\n\n\nStephan Benson webt in seinem furiosen Monolog ein gefährliches Netz aus Lügen\, Täuschung und Mord; kongenial begleitet von Anna Bertram am Klavier und Johannes Huth am Kontrabass mit einem pulsierenden Soundtrack zwischen Jazz und Neuer Klassik. Ein Abend über Identität\, Neid\, Begehren und Schuld. \n\n\n\nStephan Benson – Schauspieler\, Sprecher und Autor. Nach Engagements an renommierten Bühnen lebt er als freischaffender Künstler in Hamburg und arbeitet für Theater\, Film und Fernsehen. Als gefragter Sprecher wirkte er an zahllosen Hörbüchern und literarischen Veranstaltungen mit und arbeitete mit namhaften\, internationalen Autorinnen und Autoren zusammen. Zudem schrieb er Libretti für Opernproduktionen und ist Träger des „Theaterpreises Hamburg – Rolf Mares“. \n\n\n\nAnna Bertram – Pianistin\, Sängerin und Komponistin mit Ausbildung an der Folkwang-Hochschule Essen und der Universität der Künste Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf Theater- und Kammermusik. Sie arbeitet genreübergreifend\, ist als Bühnenmusikerin sowie in Konzeption\, Komposition und musikalischer Leitung tätig und tritt an renommierten Häusern auf; zudem komponiert sie Theatermusik und Songs. \n\n\n\nJohannes Huth – Musiker\, Komponist\, Arrangeur und musikalischer Leiter. Er studierte Jazz und Klassik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und arbeitet seit den späten 1990er-Jahren mit Künstlern wie Ulrich Tukur\, Dominique Horwitz\, Ben Becker und Efim Jourist. Seit 2007 leitet er das Jourist-Quartett\, tritt auf internationalen Festivals auf\, gründete das Label Huth-Records\, veröffentlichte mehrere CDs und ist seit 2008 Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem KulturSommer am Kanal. \n\n\n\n\n\n\nOnline Tickets
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SUMMARY:Die Reise ans Ende der Geschichte
DESCRIPTION:Kristof Magnusson\, geboren 1976 in Hamburg\, schreibt Romane\, Theaterstücke\, übersetzt aus dem Isländischen und engagiert sich für Literatur in einfacher Sprache. 2023 wurde er mit dem Rom-Preis der Villa Massimo ausgezeichnet. \n\n\n\n»Die Reise ans Ende der Geschichte«Eine Zeit\, in der alles möglich schien: Anfang der 1990er Jahre\, als mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und dem Ende des Kalten Krieges von einigen voreilig »Das Ende der Geschichte« ausgerufen wurde. Die Welt strebt nach Frieden und Glück. Doch Dieter Germeshausen\, der Held dieser Geschichte\, kann sein Pech kaum fassen: Jahrelang war er Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent\, und nun muss er dringend untertauchen. Aber Germeshausen hat bereits einen waghalsigen Plan. Und hierfür braucht er den jungen Schriftsteller Jakob Dreiser. Denn für seinen großen Coup gibt es keine bessere Tarnung als einen international gefeierten Dichter – wortgewandt und einfallsreich. Allerdings auch eigensinnig …Kristof Magnusson hat einen unvergleichlichen Spionageroman geschrieben\, eine herrlich turbulente Geschichte über Sehnsüchte\, Täuschungen und das Scheitern im Moment der vermeintlichen Freiheit. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Literatursommers Schleswig-Holstein 2026 in Kooperation mit dem Literaturhaus SH statt. Der Literatursommer Schleswig-Holstein 2026 wird gefördert von: Landesbeauftragter für politische Bildung SH; Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung\, Wissenschaft\, Forschung und Kultur SH; Kulturamt der Landeshauptstadt Kiel; Freundeskreis des Literaturhaus e.V. \n\n\n\n\n\n\nOnline Tickets
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SUMMARY:Pop-Hoven - Klaviertrios im Jazz-\, Tango-\, Pop- und Klassikstil
DESCRIPTION:Karolin Broosch – ViolineDaniel Sorour – VioloncelloEberhard Hasenfratz – Klavier \n\n\n\nWie kann man die beiden Erfolge des Klaviertrios Karolin Broosch\, Daniel Sorour und Eberhard Hasenfratz noch toppen? Mit „Pop-Hoven“ gibt das Trio im Amtsrichterhaus Schwarzenbek erneut Raum für die massive Bandbreite seines Zusammenspiels. Besonders freut sich das Ensemble auf Schwarzenbek\, denn die Geigerin Karolin Broosch stammt aus der Stadt. \n\n\n\nDass das klassische Klaviertrio groovy spielen kann\, aber zugleich einen Gegenpol in zeitgenössischer Musik bietet\, haben die drei Musiker bereits in früheren Programmen bewiesen. Mit „Pop-Hoven“ verbinden sie erneut Klassik\, Jazz\, Tango und Pop auf ungewöhnliche und mitreißende Weise. \n\n\n\nLudwig van Beethovens Opus 1 besteht aus drei Klaviertrios. Gleich als Erstling eine so frische und zugleich tiefgehende Fülle zu veröffentlichen\, sucht bis heute ihresgleichen. Broosch\, Sorour und Hasenfratz spielen das dritte dieser Jugendwerke in moderner und wenig ehrfürchtiger Herangehensweise und stellen es zeitgenössischen Neuentdeckungen gegenüber. \n\n\n\nJean-Charles Gandrille (*1982) komponiert frech und direkt für klassisches Kammerensemble und macht aus Einflüssen von Filmmusik\, Minimal Music und Pop keinen Hehl – sein Werk heißt schlicht „Pop-Trio“. Endlich im 21. Jahrhundert angekommen. \n\n\n\nUm der Neuheit noch mehr Kante zu verleihen\, widmet sich das Trio außerdem den „Estaciones Porteñas“\, den vier Jahreszeiten in Buenos Aires\, von Astor Piazzolla. Die schroffe Härte des Tango Nuevo trifft dabei auf große emotionale Intensität. \n\n\n\nDie „Three Preludes“ von George Gershwin im Arrangement für Klaviertrio stehen dem Original an Spritzigkeit und Funkyness in nichts nach. Gershwins einziges Werk für Klavier solo verleiht dem Programm eine zusätzliche Prise Jazz. \n\n\n\n\n\n\nOnline Tickets
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SUMMARY:Ken Norris (voc) & Ulf Meyer (g)"Conversations": Wenn Jazz zum Gespräch wird
DESCRIPTION:In ihren aktuellen Konzerten präsentieren der Sänger Ken Norris und der Gitarrist Ulf Meyer ihr neuestes Album „Conversations“\, das in außergewöhnlicher Weise die Essenz des Jazz in seiner intimsten Form einfängt: als musikalischen Dialog zweier leidenschaftlicher Improvisationskünstler. Kaum auf dem Markt\, wurde es von NDR Kultur im April dieses Jahres zur CD des Monats gekürt. \n\n\n\nKen Norris\, Absolvent der Yale University (USA) und langjähriger Professor für Vokaljazz an der Hochschule für Musik und Theater\, Hamburg\, zählt zu den vielseitigsten Stimmen seiner Generation. Seine Tätigkeit als Solist\, Pädagoge und Klangforscher lässt in „Conversations“ ein tiefes Verständnis für Stimme\, Ausdruck und Improvisation hören. \n\n\n\nUlf Meyer\, dessen Wurzeln an der Grenze zu Skandinavien liegen\, bringt einen melodisch-geprägten\, jazzinspirierten Gitarrensound ein\, der von Folk-Einflüssen durchzogen ist. Als gefeierter Komponist\, Arrangeur und Studiomusiker hat Meyer in zahlreichen eigenen Duo-Projekten\, z.B. mit den Bassisten Martin Wind oder Lars Hansen\, seine musikalische Offenheit unter Beweis gestellt. \n\n\n\nDas gemeinsame Projekt von Ken Norris und Ulf Meyer basiert auf einem spontanen musikalischen Treffen im Herbst 2019: Mit nur einer kurzen Probe gelang dem Duo ein Konzert\, das durch Intimität\, Lebendigkeit und versierten Spielwitz bestach und als Inspiration für dieses Album diente. Der Titel beschreibt genau das\, was im Zentrum dieser Musik steht – eine „informal conversation based around our favourite songs“\, wie Norris es treffend formuliert. \n\n\n\nDie Bandbreite der elf Titel reicht vom Lennon/McCartney Klassiker „Blackbird“ über den ikonischen Rocksong der Eagles „Hotel California“ bis zum brasilianischen Pop-Song „Upside Down“ (Djavan/Regina Werneck) und endet mit der Eigenkomposition „Live is But A Breeze“. „Conversations“ lädt ein\, sich entspannt dazuzusetzen\, zuzuhören – und dieses lebendige Gespräch im Jazz zu genießen. \n\n\n\n\n\n\nOnline Tickets
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